Presse

"Anna Gössi und Jan-Martin Mächler als Tassilos Schwester Komtesse Lisa und als unvermuteter Bräutigam Kolomán Zsupán aus Varaždin sind ein herrliches Buffo-Paar, das neben Slapstick und schönem Gesang auch nachdenkliche Momente zu bieten hat." - soaktuell.ch, 29.10.2017

"Stimmlich mit Können und darstellerisch mit komödiantischem Charme begeistern ebenfalls Niklaus Rüegg als Fürst Popilescu, Anna Gössi als Lisa und Jan-Martin Mächler als Baron Zsupán." - Aargauer Zeitung, 22.10.2017

"Mit viel Charme und fast rührender Unbekümmertheit gibt Michael Berner den Steppke, spielerisch und gesanglich auf den Punkt zusammen mit Anna Gössi, die als sympathische Marie locker über den Ensembles trällert." - Sächsische Zeitung, 19.06.2017

"Demonstrativ stellt Maestro Fraboni ein paar hochhackige Glitzerpumps auf den Flügel. Anna Gössi wird wenig später hineinschlüpfen. Sich zuvor der praktischen, aber wenig attraktiven Lackhalbschuhe entledigen und sich dann lasziv auf dem Flügel räkeln. Dazu singen. Ein bisschen anzüglich, ein bisschen kokett, ein bisschen frech. Wird mit dem Publikum flirten und mit dem Maestro an den Tasten. Wird tanzen, vom Deutschen, ins Französische, ins Englische, ins Italienische wechseln. Wird sich aus dem Anzug schälen und das kurze Schwarze samt den langen Beinen präsentieren. […] Die Songs aber funktionieren. Vor allem, weil Anna Gössi in ihrem Element scheint. Auf den Punkt die Show bietet, die einst so typisch war für jene Art von Konzert. Mit Hans-Peter Struppe oder Yvonne Reich liefert sie sich abwechslungsreiche Duette. […] Sie begeistern das Publikum, dass sich am Ende zwei Zugaben er klatscht "- Sächsische Zeitung , 12.02.2017

"Für Anna Gössi in der Rolle der legendären Mozart-Sängerin Josepha Hofer und ihre brillanten Koloraturen in der Arie der Königin der Nacht erhebt sich das Publikum zum Applaus von den Stühlen." -  Kölner Stadt-Anzeiger, 28.1.2016

 

"Der wahre Star des Abends ist jedoch Anna Gössi alias der Mozart-Sopranistin Josepha, die als Königin der Nacht in der "Zauberflöte" mit diamantener Opernstimme eine Arie hinlegt, die ihresgleichen sucht." - Musicalzentrale.de, 29.1.2016

 

"Hier [in den Ausschnitten aus der "Zauberflöte"] bewährte sich vor allem Anna Gössi. Sie legte am Ende eine kräftige und bewegliche Interpretation der „Königin der Nacht“ hin, die zu einem Medley mit Ausschnitten aus dem „Requiem“ verbunden worden war." - echo-online.de, 10.2.2016

 

"Daneben zwitschert bzw. jubiliert Anna Gössi als Cousine Stella in höchsten Tönen und gibt quirlig spielend ein überzeugendes Debut auf dieser Bühne [Operette Möriken-Wildegg]." - soaktuell.ch, 10.11.2015

 

"Auch die Walliserin Laure Barras oder die Bielerin Anna Gössi wurden vom Publikum stark umjubelt." - Schaffhauser Nachrichten, 29.8.2015

 

"Begeisternd die Sopranistinnen Gunta Smirnova sowie Anna Gössi und Mirjam Berli als wandlungsfähige Elfendamen, [...]" - Solothurner Zeitung, 8.8.2015

 

"Freudig gespannt durfte man auf die Soubrette Anna Gössi als Prinzessin Mi und Daniel Camille Bentz als Graf Gustl sein. Auch sie erwiesen sich als Offenbarung und grosser Gewinn für die Operettenbühne." - Bremgarter Bezirksanzeiger 17. 3.2015

 

"Daniel Camille Bentz, Tenor, in der Rolledes Grafen Gustav von Pottenstein, Daniel Zihlmann, Tenor, als Prinz Sou-Chong, Anna Gössi, Sopran, als dessen Schwester «Prinzessin Mi» meisterten ihre Partien mit Bravour." - Aargauer Zeitung, 16.3.2015

 

"Das Buffo-Paar Anna Gössi und Daniel Camille Bentz fügen sich stilsicher in die an sich ja dramatische Geschichte ein, [...]" - Bremgarter Bezirksanzeiger, 28.4.2015

 

 

© 2019 Anna Gössi